ALLES UNTER KONTROLLE! | Ab 20. April 2017 überall im Kino!

ALLES UNTER KONTROLLE! | Ab 20. April 2017 überall im Kino!

Für den Polizisten José Fernandez gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: er wird endlich befördert zu einer Spezialeinheit und darf sich vom unerfreulichen Alltag des Grenzpolizisten verabschieden. Die schlechte Nachricht: ein letztes Mal muss er noch nach Kabul, um den straffälligen Karzaoui in sein Heimatland abzuschieben. Jetzt heißt es, den Flüchtling unkompliziert loszuwerden, sonst wird es schwierig mit der Beförderung. Doch es gibt ein Problem: im Fall Karzaoui ist der Justiz eine Panne unterlaufen und der ist entsprechend verstimmt. José hat sich seinen letzten Flüchtling deutlich resignierter vorgestellt. Doch weit gefehlt! Als das Flugzeug auf einer Ferieninsel notlanden muss, nutzt der renitente Karzaoui die Gunst der Stunde und macht sich mit falscher Identität und einem Heizkörper bewaffnet aus dem Staub. José und sein trinkfester Kollege Guy jagen ihrem Ordnungsauftrag hinterher und müssen bald selbst erleben, wie schnell es mit der schützenden Identität vorbei sein kann.


In der neuen Komödie vom Regisseur von „Monsieur Claude und seine Töchter“ kehren mit Ary Abittan und Medi Sadoun auch zwei der wunderbaren Schwiegersöhne aus „Monsieur Claude“ auf die Leinwand zurück. Philippe de Chauveron gelingt erneut ein herzliches und provozierendes Komödienspektakel aus Frankreich. Ary Abittan und Medi Sadoun legen mit großer Spielfreude los als herrlich verwirrte Zeitgenossen auf ihrer unfreiwillig gemeinsamen Reise durch gesellschaftliche Minenfelder, aus denen manchmal auch Freundschaft entsteht.

Philippe de Chauveron, geboren 1965, ist ein französischer Regisseur und Drehbuchautor. Nachdem er 1986 an der renommierten École Supérieure d‘Études Cinématographiques (ESEC) in Paris sein Diplom abschließt, beginnt er seine Filmkarriere zunächst als Drehbuchautor für LES TRUFFES von Bernard Nauer, eine Komödie mit Jean Reno und Christian Charmetant. Im gleichen Jahr schreibt er DANS LA COUR DES GRANDS (Regie: Florence Strauss). 1999 führt er zum ersten Mal Regie bei einem Spielfilm, LES PARASITES, dessen Drehbuchautor er ebenfalls ist: eine Posse über einen außer Kontrolle geratenen Silvesterabend mit Lionel Abelanski, Atmen Kelif, Elie Semoun und Pascal Elbe. Bei diesem Projekt entdeckt er seine zukünftige Lieblingsbesetzung, denn diese Schauspieler wird er auch für seine weiteren Projekte immer wieder engagieren. 2004 führt er Regie und schreibt das Drehbuch für L‘AMOUR AUX TROUSSES, mit dem renommierten Schauspieler Jean Dujardin. De Chauveron entwickelt 2007 zum ersten Mal als Drehbuchautor eine Serie – LES BLEUS: PREMIERS PAS DANS LA POLICE. Danach schreibt er das Drehbuch zu dem Publikumserfolg NEUILLY SA MERE. 2010 führt er Regie für L‘ELEVE DUCOBU, nach dem beliebten Comicbuch von Godi und Zidrou, für den er auch das Drehbuch schreibt. Dank des großen Erfolgs dreht er im  Jahr darauf die Fortsetzung LES VACANCES DE DUCOBU. In beiden Filmen ist Elie Semoun in einer Hauptrolle zu sehen. 2014 kommt Philippe de Chauveron zurück auf die Leinwand mit dem Publikumshit MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER. Das Drehbuch schreibt er mit Guy Laurent. Bei diesem Film arbeitet er mit Christian Clavier und Chantal Lauby, sowie einer ganz neuen Generation von Schauspielern zusammen.

Filmografie (Auswahl)

2016 - ALLES UNTER KONTROLLE!

2014 - MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER

2012 - LES VACANCES DE DUCOBU

2011 - L’ELEVE DUCOBU

2005 - L’AMOUR AUX TROUSSES

1999 - LES PARASITES

Ary Abittan

als José Fernandez

Ary Abittan erblickte 1974 in Paris als Sohn einer marokkanischen Familie das Licht der Welt. Mit Taxifahrten finanzierte sich Abittan seinen Comedy-Unterricht und mit 20 Jahren trat er das erste Mal als Komiker vor Publikum auf. Schnell war er auf vielen komödiantischen Bühnen Frankreichs zuhause. Bald wurde auch das Kino auf Abittan aufmerksam, der sein Schauspieldebüt 2008 in TU PEUX GARDER UN SECRET? gab. Noch im selben Jahr übernahm Abittan eine bemerkenswerte Rolle in der Komödie COCO. Es folgten Auftritte in TELLEMENT PROCHES (2009) vom Erfolgsduo Olivier Nakache und Eric Toledano (ZIEMLICH BESTE FREUNDE) und in FATAL (2010) von Michael Youn. Abittans Beliebtheit zeigt sich auch in seiner breiten Präsenz, allein 2013 war er in Frankreich in drei Kinokomödien zu sehen, 2014 unter anderem in MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER. 2016 spielte Abittan neben Christian Clavier im dritten Teil der Komödienreihe LES VISITEURS.

Medi Sadoun

als Karzaoui

Medi Sadoun, 1973 geboren, ist ein französischer Schauspieler, Sänger und Imitator. Nach Sprechrollen in LUCKY LUKE – AUF IN DEN WILDEN WESTEN und JUMP AROUND spielte er von 2009 bis 2011 an der Seite seiner Freunde Franck Gastambide und Jib Pocthier in der Comedy-Show KAÏRA SHOPPING. Seine Darstellung des Abdelkrim in allen drei Staffeln machte ihn in Frankreich bekannt. Die positive Resonanz der Sendung öffnete ihm schließlich die Türen zu Kinoproduktionen wie IL RESTE DU JAMBON? und DE L‘HUILE SUR LE FEU. Großen Erfolg konnte er 2012 mit LES KAÏRA, der Kinoadaption von KAÏRA SHOPPING, verbuchen. 2014 begeisterte er als Schwiegersohn in MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER.

Besetzung

José Fernandez
Ary Abittan
Karzaoui
Medi Sadoun
Guy Berthier
Cyril Lecomte
Walid
Slimane Dazi
Maria
Reem Kherici
Lefevre
Loïc Legendre
Alain Traoré
Patson

Crew

Buch & Regie
Philippe de Chauveron
Kamera
Vincent Mathias
Schnitt
Sandro Lavezzi
Ausstattung
François Emmanuelli
Kostüm
Eve-Marie Arnault
Make-Up
Magali Ceyrat
Ton
Pierre André, Eric Tisserand, Serge Rouquairol, Germain Boulay
Musik
Nicolas Errera
Ausführender Produzent
Benjamin Hess
Produzent
Romain Rojtman
Produktion
Les Films du Premier, Les films du 24
Koproduktion
TF1 Films Production, TF1 Droits Audiovisuels
Mit Beteiligung von
Canal+, Cine +, TF1, TMC
Mit Unterstützung von
La Banque Postale, Image 9

Interview mit Regisseur Philippe de Chauveron

Ist das Thema nicht zu schwer für eine Komödie?
Ich habe bisher nur Komödien gemacht, daher war es klar, dass ich mich dem Thema humoristisch nähere. Das Thema an sich ist ja sowieso schon sehr schwer. Wenn man sich die Geschichte eines jeden Migranten vornimmt, der entscheidet, seine Heimat zu verlassen, ist das eine immer echte Tragödie. Wenn man sich entscheidet, alles hinter sich zu lassen, dann ist klar, dass etwas richtig schief läuft. Das Phänomen der Migration ist nicht neu, das existiert seit Urzeiten, die Menschen haben zu allen Zeiten ihre Lebensräume verlassen, wenn es Probleme gab. Das ist also letztlich auch ein Stück Normalität. Im Moment trifft es den Nahen Osten und Afrika, früher waren es die Europäer während der Kriegszeiten. Wir alle sind zu einem gewissen Teil Migranten oder wir könnten es werden,denn eines Tages werden es vielleicht wieder die Europäer sein, die nach Afrika fliehen müssen. Darum ging es mir auch in dem Film.
Wie entstand die Idee zum Film?
Die Idee entstammt der großen Lust, wieder mit den Schauspielern aus MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER zu arbeiten. Normalerweise schreibe ich zuerst das Drehbuch und suche danach die Schauspieler, in diesem Fall war es andersherum. Aber mir ist auch wichtig, was im Moment in der Welt vor sich geht – auch daher kommt die Idee zu dem Film.
Wie haben Sie recherchiert und sich auf die Dreharbeiten vorbereitet?
Ich bin jemand, der viel liest, der viel beobachtet, was um ihn herum passiert, daher informiere ich mich generell sehr intensiv über die aktuelle Weltlage. Insbesondere über die Lage der Flüchtlinge, der Auffanglager, der Grenzpolizisten. Ich habe auch mit echten Polizisten zusammengearbeitet, Flüchtlinge getroffen und ihren Geschichten zugehört. Ich wollte keinen realistischen Film machen, aber er sollte plausibel und glaubwürdig sein.
Wie entsteht so ein spezifisch komödiantischer Tonfall?
Ich denke, das Erste, was ich versucht habe zu zeigen, ist ein generell wohlwollender Blick auf die Welt und meine Zeitgenossen. Ich liebe Menschen und ich denke, es ist wichtig, das in den Figuren zu transportieren. Ich habe also versucht, auch den schwierigen Figuren sympathische Züge zu verleihen, ihnen etwas zu geben, zu dem man Verbindung aufnehmen kann. Den spezifischen Tonfall zu erklären, ist wirklich schwer. Ich versuche, die Dinge auf lustige, berührende und glaubwürdige Art und Weise zu erzählen. Ich versuche, Harmlosigkeiten zu vermeiden, es muss auch etwas kollidieren, es muss Reibung geben, das gehört zur Komödie dazu.
Was kann die Komödie, was andere  Genres nicht leisten können und wie ließe sich das an ALLES UNTER KONTROLLE! festmachen?
Ein gutes Beispiel sind die Szenen im Flüchtlingslager. Ein raues Umfeld, die Menschen sind unglücklich, alles ist sehr problematisch. Das Schwierigste für mich ist, dass die Mehrheit der Menschen, mit denen ich arbeite, das tatsächlich erlebt hat, die meisten mussten ihre Heimat verlassen. Vor diesem Hintergrund komisch zu sein, spielerisch, aber auch glaubwürdig und bewegend, das ist die große Herausforderung – alles, was danach kommt, ist Alchemie, es funktioniert oder funktioniert nicht. In jedem Fall ist es spannend an Themen wie diese im Rahmen der Komödie heranzugehen.
Ist José, die Hauptfigur, nicht in erster Linie, brutal?
Das ist seine Routine. Ich denke, beim ersten Mal war das sicher anders. Er macht diesen Job seit 5 Jahren, er sieht den Menschen nicht mehr, er transportiert sie nur noch, er macht nur noch seine Arbeit. Der Rest interessiert ihn nicht. Aber vor allem macht ihn diese Arbeit unglücklich. Er ist nicht unbedingt brutal, er ist nur müde und auch traurig.
Inwiefern verändert sich der Grenzpolizist José im Laufe des Films?
Er ist ein Typ, der generell keine Probleme mit Einwanderern hat, er macht einfach seinen Job. Er ist ein wenig borniert, er schießt oft übers Ziel hinaus. Man kann manchmal den Eindruck gewinnen, dass er kein Herz hat, aber das stimmt nicht. Er macht seine Arbeit wie so viele Menschen. Er muss sich verändern, weil er sich auf einmal in der Situation eines Flüchtlings wiederfindet. Er muss sich darüber klar werden, was das bedeutet und welche Probleme dadurch entstehen, dass man seine Welt und seine Familie hinter sich lassen muss. Vor diesem Hintergrund entwickelt er sich weiter, er wird davon berührt und geht soweit, seine Arbeit zu vernachlässigen, denn seine Erfahrungen gehen darüber weit hinaus.
Inwiefern knüpft der Film an MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER an?
Die zwei Filme sind vollkommen verschieden, die einzige Gemeinsamkeit besteht darin, dass es echte Komödien sind, die von echten Problemen erzählen, von gesellschaftlichen Problemen – sonst hätten die Filme nichts zu lachen.
Wie funktioniert die Beziehung zwischen José und Karzaoui?
Es sind zwei Menschen, die grundverschieden sind, aber sich in einer Situation wiederfinden, die sie zwingt, miteinander zu überleben. Das ist ein Grundpfeiler der Komödie, eine Konfrontation zweier Personen, die absolut nichts miteinander zu tun haben und miteinander Katz und Maus spielen müssen – zwar kein neuer Komödienstoff, aber vor dem Hintergrund der Flüchtlingsthematik hat man das so noch nicht gesehen.
Was war die größte Herausforderung bei den Dreharbeiten?
Das Schwierigste war gleichzeitig auch das Beste: das Flüchtlingslager, in dem wir eine Woche lang gedreht haben. Es war sehr heiß, wir haben mit echten Flüchtlingen gearbeitet. Ich wollte das unbedingt. Auch wenn es sehr viele witzige Stellen gibt, wollte ich, dass diese Szenen glaubwürdig sind, dass man sich darüber nicht lustig macht, dass man das glaubt.
Welche ist Ihre Lieblingsszene und warum?
Ich liebe die Szenen im Flugzeug. Was ich an der Komödie am meisten liebe, sind die Dialoge, die Schauspieler. Im Fall dieser Szene hatte ich zwei Schauspieler für eine Woche unmittelbar nebeneinander und hatte einen Riesenspaß, ihnen beim Spielen zuzuschauen.
Was hat sich für Sie seit MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER geändert?
Ich hatte das Glück, einen Film zu machen, der auf der ganzen Welt erfolgreich war, also bin auch ich durch die ganze Welt gereist. Ich wurde überall so warmherzig begrüßt. Danach hatte ich die Chance, mit mehr Freiheit zu arbeiten, denn die Produzenten rufen an, die Schauspieler wollen wieder mit dir arbeiten. Für mich bedeutet das viel Freude und Freiheit bei der Arbeit an meinen Filmen.

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Cineplex

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Rostock

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Saarbrücken

Camera Zwo

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Traumpalast

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Singen

Cineplex

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Stuttgart

Atelier im Bollwerk

ab 20. April 2017

Stuttgart

EM

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Sulzbach

Kinopolis

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Triberg

Kronen-Lichtspiele

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Tübingen

Museum

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Überlingen

Kammer

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Viernheim

Kinopolis

ab 20. April 2017

Villingen-Schwenningen

Blue-Box

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Waiblingen

Traumpalast

ab 20. April 2017

Walldorf

Luxor

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Weil der Stadt

Kinocenter

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Weimar

Lichthaus

ab 20. April 2017

Wuppertal

Cinema

ab 20. April 2017

Premieren

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

17.4.2017, 19.30 Uhr

Schauburg, Dresden

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

18.4.2017, 20:00 Uhr

Kino in der Kulturbrauerei, Berlin

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

19.4.2017, 19:00 Uhr

Universum Filmtheater, Braunschweig

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

19.4.2017, 20.30 Uhr

Kino am Raschplatz, Hannover

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

20.4.2017, 18:30 Uhr

Lichtwerk, Bielefeld

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

20.4.2017, 20:30 Uhr

Cineplex, Münster

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

21.4.2017, 19:00 Uhr

Schauburg, Karlsruhe

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

21.4.2017, 20:30 Uhr

Cinema, Frankfurt

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron

22.4.2017, 19:00 Uhr

Friedrichsbau Lichtspiele, Freiburg

in Anwesenheit des Regisseurs Philippe de Chauveron